Besuch von K. J. Laumann bei der Lebenshilfe in Flammersfeld

FLAMMERSFELD.
Die Behinderten Wohnstätte Lebenshilfe Flammersfeld erhielt besuch von Karl-Josef Laumann, Minister des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

In seiner Begleitung befand sich neben MdL Dr. Peter Enders, Bürgermeister Josef Zolk, CDA Hauptgeschäftsführer Martin Kamp, MdL. Dr. med. Josef Rosenbauer, Landratskandidat Michael Lieber. Jochen Krentel, Geschäftsführer der Lebenshilfe, Vorstandsmitglied Werner Schmidt und Heimleiter Jörg Schütz begrüßten die Gäste, informierten sie über die Wohnstätteneinrichtung der Lebenshilfe in Flammersfeld und stellten ihnen den Lebensraum der Bewohner vor. In einer kleinen Gesprächsrunde wurde über denn Umgang der Gesellschaft mit den Behinderten, betreutes Wohnen und wohnen in Heimen gesprochen. Höchst unterschiedlich seien die Auswertungen der Handhabungen. Die Erhaltung der Selbständigkeit in betreutem Wohnen, ob bei Familienangehörigen oder in zusammengestellten Gruppen sei, solange es machbar, wünschenswert. Auch hier gebe es wieder Stimmen die von Vereinsamung sprechen. Das richtige Mittelmaß zu finden sei ein ständiger Prozess.

Minister Laumann nannte die Arbeit mit Behinderten in Wohnheimen „die Königin der Sozialpolitik“. Hier werde maßgebliches geleistet und den Behinderten ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Jochen Krentel hob hervor dass in der Person des Landrates Dr. Alfred Beth die Lebenshilfe einen stets offenen und engagierten Ansprechpartner hatte, der im Rahmen der Möglichkeiten geholfen habe.



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