"Wer die CDU in Zukunft führen will, muss in der Lage sein, die unterschiedlichen Strömungen in der Partei zu integrieren." Das war der tragende Gedanke, der den Ausschlag dafür gab, dass sich der CDA-Landesvorstand im Nachgang zur Regionalkonferenz in Idar-Oberstein in seiner Sitzung am gestrigen Donnerstag, 22.11.18, einmütig für Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Bundesvorsitzende ausgesprochen hat. "Annegret Kramp-Karrenbauer kann die ganze Breite der CDU repräsentieren, vom Sozialflügel bis hin zu konservativen Strömungen", erklärt der CDA-Landesvorsitzende Adolf Kessel MdL die Entscheidung der CDA. Vor allem in der Arbeitnehmer- und Sozialpolitik, die ja die Kernthemen des Engagements der CDA darstellen, fänden sich mit ihr die größten Schnittmengen.

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